WAHL 2010 ZUR VERTRETERVERSAMMLUNG DER KV NORDRHEIN
In der Vertreterversammlung der KV Nordrhein sind Psychologische PsychotherapeutInnen und Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen mit fünf von fünfzig Sitzen vertreten.
Die Kassenärztliche Vereinigung regelt auf regionaler Ebene die Verteilung des
Geldes der Krankenkassen unter den Mitgliedern, ÄrztInnen wie PsychotherapeutInnen.
Sie ist an die Regelungen der Beschlüsse der übergeordneten Bundesebene KBV – Gemeinsamer Bundesausschuss – Bewertungsausschuss - gebunden.
Die VertreterInnen der PPs und KJPs auf Bundesebene werden nach einem Schlüssel von allen PP- und KJP-VertreterInnen der regionalen KVen gewählt.
Bis zum 08. September 2010 können Sie per Brief wählen, wer Sie vertreten soll.
Geben Sie Ihre Stimme den VertreterInnen der
Liste 3 PsychotherapeutInnen Nordrhein
Wenn Sie
- im Kollektivsystem bleiben und angemessen vergütet werden wollen
- den Erstzugang Ihrer PatientInnen zu Ihnen behalten möchten
- die Psychotherapie auch künftig allen Versicherten zur Verfügung stellen wollen
- die Langzeittherapie als unverzichtbar einschätzen
- alle Angriffe auf den Datenschutz abzuwehren bereit sind
- Qualitätssicherung einfach und problemlos handhaben möchten
- sinnvolle Zusammenarbeit zwischen stationärer und ambulanter Versorgung wünschen
- Selektivverträge ausschließlich als Add-on-Vertrag außerhalb der Regelvergütung als zweckvoll ansehen, zum Beispiel in der
- Psychoonkologie
- in der Verfahrensvielfalt die Stärke der psychotherapeutischen Versorgung sehen
- Gleichstellung und Gleichberichtigung psychisch wie somatisch Erkrankter anstreben
- Gleichstellung und Gleichberichtigung der PPs und KJPs in der ambulanten wie stationären Versorgung statt Angleichung notwendig finden
- für all Ihre Fragen zum System und zur Versorgung kompetente AnsprechpartnerInnen suchen.
Wir sind
ein Zusammenschluss berufspolitisch in allen Gremien erfahrener KollegInnen.
Wir verstehen
- Psychotherapie als Beziehungsgeschehen, das den Hilfesuchenden in seinen Bezügen zu erfassen und zu verstehen sucht: biografisch, sozial, kulturell
- Symptome und Leiden als symbolische wie gelernte Antwort auf schädigende Lebensereignisse.
Wir arbeiten
mit validierten Erkenntnissen aus der Psychologie, der Neurologie,
der Pädagogik, der Philosophie und der Soziologie.
Wir fordern
- den Erhalt der bisherigen Richtlinienverfahren wie auch die Aufnahme weiterer wissenschaftlich anerkannter und erprobter Verfahren in die Richtlinien, zum Beispiel Gesprächspsychotherapie und systemische Therapie
- zudem die Abkehr davon, mit systemischer Therapie als Methode und nicht als Verfahren, die Weiterbildung und damit die Zersplitterung der Psychotherapie zu etablieren.
Wir unterstützen
- alle Bestrebungen, den elektronischen Heilberufsausweis nicht verbindlich werden zu lassen
- alle Bestrebungen, den Versorgungsbedarf richtig zu ermitteln, damit unsere Wartelisten kürzer und der Druck auf uns geringer wird
- alle Bestrebungen, unsere Honorare für alle Leistungen so zu gestalten, dass wir weiter materiell gesichert arbeiten können
- die Forderung nach Erhalt der Langzeittherapie, damit dem leidenden Menschen geholfen wird und nicht nur kurzfristig seine Symptome zum Verschwinden gebracht werden
- die Etablierung von Selektivverträgen, die die Versorgung verbessern, ohne die Regelversorgung zu beschneiden
- den Aufbau sinnvoller integrierter Versorgungsverträge zwischen stationären Einrichtungen und unseren Praxen.
Wir lehnen ab
- die regelhafte Befugniserweiterung wie zum Beispiel die Krankschreibung, die die therapeutische Beziehung grundlegend ändern wird
- die regelhafte Einführung von langwierigen Weiterbildungen in zu Methoden und Techniken umbenannten Therapieverfahren, die die bisherige sinnvolle und wirkungsvolle Fortbildung ersetzen soll
- die Bestrebung, durch Abschaffung des Gutachterverfahrens durch die Hintertür die vorwiegend manualisierte Kurzzeittherapie zu etablieren
Wir sind für Sie da
www.vpp.org
info@psychotherapeutinnen.info
fon: 0221 9433 9485 täglich zwischen 14 und 15.30 Uhr
fax: 0221 800 55 24
Wir, das sind
- Dipl.-Psych. Ursula Gersch Köln PP TP
- Dipl.-Psych. Ulrich Meier Köln PP / KJP VT / TP
- Dipl.-Psych. Norbert Häcker Bergisch Gladbach PP / KJP TP
- Dipl.-Psych. Gerhild von Müller Köln PP TP
- Dipl.-Psych. Hans Schumacher Köln PP TP
- Dipl.-Soz.Arb. Petra Pennings Hürth KJP VT
- Dipl.-Päd. Michael May Oberhausen KJP AP / TP
- Dipl.-Psych. Olga Altfreder Düsseldorf PP VT
- Dipl.-Psych. Michael Theilacker Köln PP VT
- Dipl.-Psych. Bettina Tietz Würselen PP VT
- Dipl.-Psych. Christoph Wörsdörfer Köln PP VT
- Dipl.-Psych. Petra Dziubek Köln PP VT
- Dipl.-Psych. Anne Varsamis Köln PP TP
- Dipl.-Psych. Helga Odendahl Köln PP TP
- Dipl.-Psych. Gabriele Klaes-Rauch Köln PP VT
Bericht von der Kammerversammlung PtK NRW am 4.12.2009
Erfreulich war, dass zu den Themen "Prüfung der Richtlinienverfahren“ und "Zukunft der Psychothera-peuten-Ausbildung“ eine differenzierte Diskussion quer durch die Fraktionen geführt wurde.
Unerfreulich war, dass die Aussprache zum Bericht des Vorstandes - das Herzstück jeder Kammerversammlung - erneut in der schon bekannten Weise vom Fraktionsvorsitzenden der Kooperativen Liste (DPTV) mittels eines Geschäftsordnungsantrags auf Schluss der Debatte abgewürgt wurde.
Lebendig und informativ war der Vortrag des Kollegen Dr. Ali Kemal Gün, Köln, zum Thema „Psychotherapie im interkulturellen Kontext“.
Teufelskreis nach BSG-Urteil
Vertiefte Ausbildung in Systemischer und Gesprächspsychotherapie nur auf dem Papier möglich
Auf Antrag der Fraktionen VPP, QdM und OWL wurde der Vorstand beauftragt, durch geeignete Initiativen gegenüber dem zuständigen Ministerium des Landes NRW darauf hinzuwirken, dass die Ausbildung in den Psychotherapieverfahren ermöglicht wird, die neben den Richtlinienverfahren zur vertieften Ausbildung zugelassen sind oder noch zugelassen werden.
Derzeit sind Gesprächpsychotherapie und Systemische Therapie zwar von den zuständigen Landesbehörden zur vertieften Ausbildung zugelassen; diese Zulassung steht aber nur auf dem Papier: Faktisch konnte schon bisher der Ausbildungsbetrieb nicht aufgenommen werden, da die Ausbildung je Ausbildungsteilnehmer ca. € 40.000 teurer ist als die Ausbildung in einem Richtlinienverfahren. Zudem wären die Absolventen in ihrer Berufsausübung auf die stationäre Versorgung beschränkt.
In der Folge der BSG-Urteile vom 28.10.2009 ist die Ausbildung in neuen Verfahren jetzt auch rechtlich ausgeschlossen, da das gesetzlich geforderte Ausbildungspersonal nicht zur Verfügung steht. Supervision und Selbsterfahrung müssen von Psychotherapeuten durchgeführt werden, die die Fachkunde in dem Vertiefungs-verfahren nachweisen können. Dieser Nachweis kann aber erst nach einer Ausbildung in dem Vertiefungsverfahren erreicht werden. Das ist aber wegen des fehlenden Personals gar nicht möglich.
Kammervorstand verweigert Beitragsreduzierung
Die VPP-Fraktion hatte Anträge zu einer sparsamen und gleichzeitig wirtschaftlichen Mittelverwendung eingebracht und in diesem Zusammenhang eine Beitragssenkung sowie die Anschaffung einer Immobilie gefordert.
Grundlage dieser Anträge war, dass - u. a. durch die drastische Erhöhung des Kammer-beitrags im Jahr 2007 - die Kammer über erhebliche Überschüsse verfügt.
Diese Überschüsse wurden der allgemeinen Rücklage wie auch bestimmten Vorhaben zugeführt: so wurde eine Rücklage für die Durchführung der nächsten Kammerwahl gebildet und ein Fond für die Begleitung der Einführung des elektronischen Heilberufsausweises.
Die allgemeine Rücklage ist über eine Million angestiegen.
Da abzusehen ist, dass auch in den nächsten Jahren ein erheblicher Überschuss erzielt werden wird, hält die VPP-Fraktion die Senkung des Kammerbeitrages um mehr als 50 € für unerlässlich.
Die beiden Rechtsanwaltskammern Düsseldorf und Köln erheben seit jeher Beiträge von unter 260 €. Sie sind in der Größe mit der PtK NRW zu vergleichen, haben aber wesentlich mehr Aufgaben.
Vorstand will kein „Eigenheim“
Die Forderung, einen Teil der Rücklage und die jährlichen Mietaufwendungen für die Finanzierung einer Immobilie zu verwenden, fand schon gar keine Gegenliebe.
Obwohl vorgerechnet werden konnte, dass die Finanzierung einer Immobilie den Kammerhaushalt weniger belastet als die gegenwärtigen Mietaus-gaben, wurde der Antrag abgelehnt - aber immerhin wieder mal zur Prüfung an den Finanzausschuss überwiesen. Die Immobilienfrage war bereits 2006 im Finanzausschuss diskutiert und abschlägig beschieden worden (die Kammervorstandskoalition hat und hatte natürlich auch hier eine Mehrheit).
Psychotherapeutenjournal (PJ):
Gleichschaltung zum Zentralorgan?
Den Protokollen der Vorstandssitzungen - im Vorstandsbericht an die Kammerversammlung wurde das Thema verschwiegen - konnte entnommen werden, dass der Vorstand erwägt, aus dem gemeinsamen Herausgebervertrag mit den anderen Landespsychotherapeutenkammern auszusteigen.
Bisher ist die Herausgeberschaft föderalistisch organisiert: jede Landeskammer ist im Redaktions-beirat vertreten. Dieses föderalistische Prinzip gewährleistet liberale Vielfalt, die wohl durch die ausschließliche Anbindung an die BPtK nicht mehr gegeben wäre.
Als Grund wurde genannt, es gäbe inhaltliche Differenzen zur Konzeption des PJ; es sei eben anzustreben, dass das PJ allein von der BPtK herausgegeben werde.
Die Kammerversammlungsmitglieder der Opposition wussten nach der Beantwortung der Fragen nicht mehr als vorher.
Headhunter resigniert? Geschäftsführer nicht in Sicht
Kienbaum, eine bundesweit agierende Personal-Agentur, habe dem Vorstand mitgeteilt, dass er nach seinen bisher vergeblichen Bemühungen, der Kammer einen geeigneten Geschäftsführer zu offerieren, nunmehr auf dem Markt - und nicht mehr über die ihm zur Verfügung stehenden Dateien und Kanäle - nach geeigneten Bewerbern suchen werde, zum Beispiel über Zeitungsanzeigen.Das könnte man - wenn man nicht äußerst wohlgesonnen wäre - auch als Bankrotterklärung verstehen.
Alle anderen Kammern haben - überwiegend in jahrelanger Personalkontinuität - fest etablierte Geschäftsführer.
Das wirft Fragen auf:
- Gibt es auf dem Personalmarkt keine geeignete Person, die an der inhaltlich und materiell attraktiven Position eines Geschäftsführers der größten Landeskammer in Deutschland interessiert ist?
- Hat die Kammer die infrage kommenden Interessenten sämtlich verbrannt?
- Wurden die von Kienbaum in den vergangenen Jahren bereitgestellten Bewerber für untauglich befunden, damit die Kammer weiter ohne Geschäftsführer agieren kann?
Der Vorstand weigert sich seit Jahren beständig, einen Geschäftsverteilungs- und Organisationsplan vorzulegen. Begründung: man möchte einer GeschäftsführerIn nicht vorgreifen.
Prüfung der Richtlinienverfahren
Obwohl die Prüfung der Richtlinienverfahren - je nach Geschmack - nur als Farce oder als Komödie verstanden werden kann, wurde Besorgnis hinsichtlich des Ausgangs der Überprüfung insbesondere seitens der Vertreter der sogenannten psychodynamischen Verfahren deutlich.
Die BPtK hat in ihrer Stellungnahme gegenüber dem gemeinsamen Bundesausschuss gefordert, dass alle psychodynamischen Varianten zu einer "Psychodynamischen Psychotherapie (PP)" vermengt werden sollten.
Das widerspräche sowohl dem Ausbildungs-recht, den Psychotherapie-Richtlinien als auch den Psychotherapie-Vereinbarungen, insofern dort tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (TP) und analytische Psychotherapie (AP) unterschieden werden.
Im "psychodynamischen Lager" wurde dazu in der Kammerversammlung die Kontroverse hinsichtlich der Zusammenführung von TP und AP deutlich.
Insbesondere für die AP wird befürchtet, dass die Langzeittherapie dieser Verschmelzung geopfert werden könnte.
Wahlprüfsteine – njet!?
Die Anträge des VPP, der einen Redaktions-beirat für den NRW-Kammer-Newsletter forderte und ein Antrag zur Transparenz und Wissenschaftlichkeit des WBP wurden nicht behandelt, weil pünktlich um 18 h ein Mitglied der Vorstandskoalition die Schließung der Veranstaltung beantragte.
Als Kompromiss konnte gerade noch erreicht werden, dass der VPP-Antrag, den Parteien vor der Landtagswahl NRW einen Fragenkatalog zur Gesundheitspolitik (Gesundheitspolitische Prüfsteine) vorzulegen, noch erläutert und abgestimmt werden konnte.
Der Antrag wurde allerdings aus nicht nachvollziehbaren Gründen abgelehnt.
2010-01-06 koh/gvm/ug/pme
Wir haben die Kammerwahl 2009 nicht gewonnen – Aber wir haben unsere Sitze von ursprünglich 6 auf 10 (von 68) erhöhen können
Ihnen allen herzlichen Dank für das Vertrauen, das Sie bei der Wahl zur Kammerversammlung den Listen des VPP ausgesprochen haben.
Der VPP wird die stärkste Oppositionspartei sein.
Der VPP hatte prozentual dort, wo er angetreten ist, den stärksten Stimmenzuwachs von allen Gruppierungen.
Die konstituierende Kammerversammlung wird am Samstag, 29. August 2009 (ab 11 h) im Reinoldinum in Dortmund stattfinden.
Die Sitzung ist öffentlich, d.h., Sie alle können daran teilnehmen.
Die neue Fraktion VPP
Vorsitzender:
Peter Müller-Eikelmann (PP-WL)
Stellvertreterin:
Uschi Gersch (PP Köln)
Birgit Dürfeld (PP-WL)
Karl-Otto Hentze (PP Köln)
Norbert Häcker (KJP Köln)
Uli Meier (PP Köln)
Dr. Gabriele Ostkirchen (PP Düsseldorf)
Annegret Stäwen (PP-WL)
Hans-Werner Stecker (PP Düsseldorf)
Gerhild v. Müller (PP Köln)
Im Wahlbezirk Ostwestfalen-Lippe (OWL), in dem wir nicht kandidiert haben, hat die mit uns kooperierende Liste „Psychotherapeuten OWL“, die organisiert wird vom dortigen "Arbeitskreis niedergelassener Psychologischer Psychotherapeuten (APP)", 4 weitere Sitze gewonnen.
Die vollständigen Wahlergebnisse finden Sie auf der Homepage der Psychotherapeutenkammer unter Aktuelles:
www.ptk-nrw.de
Wahlen zur Psychotherapeutenkammer NRW
Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege,
willkommen auf der Homepage der Wahlliste PsychotherapeutInnen NRW.
Hier möchten wir Sie über die bevorstehenden Wahlen zur Kammerversammlung der Psychotherapeutenkammer NRW und über unsere berufspolitischen Vorstellungen informieren.
Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Arbeit und sehen Ihrer aktiven Beteiligung und Ihren Fragen an uns gerne entgegen.
Wenn Sie uns über e-Mail erreichen möchten, so können Sie das über die Kontaktmöglichkeit im linken Menue bewerkstelligen. Sie können natürlich auch Uschi Gersch oder andere Mitglieder der Wahllisten PsychotherapeutInnen NRW direkt anmailen.
Hier die e-Mail-Adressen der jeweiligen Ansprechpartner für die Wahllisten der PsychotherapeutInnen NRW:
Wahlbezirk Köln Uschi Gersch
Wahlbezirk Düsseldorf Hans-Werner Stecker
Wahlbezirk Arnsberg Peter Müller-Eikelmann
Wahlbezirk Köln KJP Norbert Häcker
Im Wahlbezirk Ostwestfalen-Lippe (OWL) kooperieren die PsychotherapeutInnen NRW mit der Wahlliste Psychotherapeuten OWL, die organisiert wird vom dortigen "Arbeitskreis niedergelassener Psychologischer Psychotherapeuten (APP)"

Wahlprogramm in Stichworten
- Die durch die Approbation erworbene umfassende Behandlungsberechtigung muss erhalten bleiben. Deshalb: Fortbildung? Ja! Weiterbildungsordnung? Nein, danke!
- Die vom Kammervorstand NRW angestrebte Weiterbildungsordnung zerspaltet diese umfassende Behandlungsberechtigung.
- Wir bestreiten jeder Institution das Recht, unter den Kammermitgliedern auszuwählen, wer zur Behandlung der Krankenversicherten zugelassen wird.
- Alle Kammermitglieder sind gleich – das Kartell gegen Minderheiten, die ihre Approbation in Nicht-Richtlinienverfahren erworben haben, muss beendet werden.
- Wir engagieren uns gegen die sogenannte „Direktausbildung“. An Hochschulen ist eine psychotherapeutische Ausbildung mit Theorie, Selbsterfahrung und supervidierter Praxis nicht zu verwirklichen.
- Wir engagieren uns gegen die Bevormundung durch den wissenschaftlichen Beirat und seine Forderung, in Psychotherapie symptombezogen auszubilden. Der Symptom-Techniker darf keine Zukunft haben.
- Der Kammerbeitrag muss unter 300 € gesenkt werden.
- Das Versorgungswerk muss neu aufgestellt werden: Verwaltungskosten und Ertrag müssen überprüft werden. Vor allem die jungen KollegInnen müssen entlastet werden.
- 5 Geschäftsführer in weniger als 7 Jahren! Die Ressourcen-Vergeudung muss ein Ende habe.
- In unserer Arbeit erfahren wir „stündlich“ individuelles Leid, in dem sich gesellschaftliches Elend spiegelt. Das verpflichtet die Kammer zu gesellschaftspolitischer Stellungnahme.
Probeelternschaft von Jugendlichen mit Leihbabys
Die KanidatInnen von PsychotherapeutInnen NRW und KJP NRW verurteilen scharf alle Versuche, die mit Kindern und/oder Erwachsenen angestellt werden. Babys zu unterhaltenden und voyeuristischen "Versuchs"zwecken von Eltern zu trennen, ist unethisch, inhuman und schafft schwere Traumatisierungen.
PsychotherapeutInnen NRW - Liste Köln
Dipl.-Psych. Gerhild von Müller
Privatdozent Dipl.-Psych. Dr. Philipp Hammelstein
Dipl.-Psych. Sascha Malsbender
PsychotherapeutInnen NRW - Liste Düsseldorf
Dipl.-Psych. Hans-Werner Stecker
Dr. Dipl.-Psych. Gabriele Ostkirchen
Dipl.-Psych. Martina Barkschat
Dipl.-Psych. Dagmar Fritsch-Horn
Dr. Dipl.-Psych. Andreas Maluck
PsychotherapeutInnen WL - Liste Arnsberg
Dipl.-Psych. Peter Müller-Eikelmann
Prof. Dr. Dipl.-Psych. Rainer Sachse
Prof. Dr. Dipl.-Psych. Manfred Heck
Dipl.-Psych. Anke Schümer-Kohrs
PsychotherapeutInnen NRW - Liste KJP Köln
Dipl.-Psych. Norbert Häcker, KJP (TP)